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Chronik
Vereinsgeschichte
1925 Die Spielvereinigung Unterhaching wird gegründet
1931 Die SpVgg Unterhaching feiert auf dem Fußballplatz an der Jahnstraße den ersten Aufstieg
1932 Erneuter Aufstieg in die A-Klasse
1933 Wegen "politischer Unzuverlässigkeit" wird der Verein durch die Nationalsozialisten aufgelöst
1945 Nachdem die Kriegsereignisse das Vereinsleben zerstörten, wurde die SpVgg unter dem Vorsitz von Ökonomierat Erich Weise wieder zum Spielbetrieb zugelassen und in die B-Klasse eingestuft
1960 Die SpVgg findet ihre neue Heimat in der Grünauer Allee
1973 Der damalige Bürgermeister Engelbert Kupka wird Präsident der SpVgg Unterhaching
1975 Erweiterung des Trainingsgeländes um zwei Plätze. Die selbständige Bob-Abteilung unter dem Vorsitz von Anton Schrobenhauser sen. wird gegründet
1976 Die Erfolgsstory beginnt: Meister B-Klasse und somit Aufstieg in die A-Klasse
1977 Auch die A-Klasse ist nur eine Durchgangsstation: Meister A-Klasse und Aufstieg in die Bezirksliga
1979 Bezirksliga-Meister und somit Aufstieg in die Landesliga. Der ehemalige Nationalspieler Peter Grosser übernimmt das Traineramt
1981 Aufstieg in die Bayernliga, die damals höchste Amateurliga
1983 Die Planungen der Gemeinde für ein neues Sportzentrum an der Biberger Straße beginnen. Die SpVgg wird Bayernliga-Meister, scheitert jedoch in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga
1988 Das Team verfehlt in der Aufstiegsrunde erneut die Qualifikation für die 2. Bundesliga
1989
Aufstieg in die 2. Bundesliga
1990 Abstieg aus der 2. Bundesliga
1992
Das Stadion am Sportpark wird eingeweiht,
Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga
1993 Abstieg aus der 2. Bundesliga
1994
Unterhaching schafft zum dritten Mal den Aufstieg in die 2. Bundesliga
1998 Sieg beim DFB-Hallenmasters-Turnier in Stuttgart und Qualifikation für die Endrunde in München
1999 Das erfolgreichste Jahr der SpVgg: Die Profis steigen in die Bundesliga auf, die Amateure steigen in die Landesliga auf und die A-Junioren schaffen den Sprung in die höchste Spielklasse
2000 Im ersten Bundesliga-Jahr erreicht die Mannschaft überraschend Platz 10
2001
Unterhaching gewinnt den DFB-Hallenpokal 2001,
Abstieg aus der 1. Bundesliga
2002 Abstieg aus der 2.Bundesliga
2003 Meister der Regionalliga Süd; Aufstieg in die 2.Bundesliga
2004 Klassenerhalt (2. Bundesliga), Aufstieg der A-Junioren in die Bundesliga, Aufstieg der B-Junioren in die Regionalliga Süd
2007 Abstieg aus der 2. Bundesliga
2008 6. der Regionalliga Süd und damit Qualifikation für die neu geschaffene 3. Liga
2009 4. der 3. Liga und damit Qualifikation für die erste DFB-Pokal Hauptrunde
 
3. Liga, 22. ST
Di, 31.01.2012 19:00
VfB Stuttgart II - Jahn Regensburg 1:0 (0:0)
Fr, 03.02.2012 19:00
SV Babelsberg - Preußen Münster 0:2 (0:2)
Sa, 04.02.2012 14:00
Chemnitzer FC - SpVgg Unterhaching 5:1 (2:0)
Bielefeld - SV Sandhausen 1:3 (0:2)
VfR Aalen - Jahn Regensburg 2:1 (0:1)
Darmstadt - SV Wehen Wiesbaden 0:1 (0:1)
Oberhausen - Kickers Offenbach 1:1 (1:0)
So, 05.02.2012 14:00
Werder Bremen II - 1. FC Saarbrücken -:-
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SV Sandhausen 23 43
VfR Aalen 23 40
Jahn Regensburg 23 38
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Chemnitzer FC 24 35
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FC Heidenheim 23 34
Rot-Weiß Erfurt 23 33
Kickers Offenbach 23 33
10  VfB Stuttgart II 23 33
11  Preußen Münster 23 31
12  VfL Osnabrück 21 29
13  SV Wehen Wiesbaden 23 29
14  SV Babelsberg 24 29
15  Bielefeld 24 29
16  SpVgg Unterhaching 23 28
17  Darmstadt 24 27
18  Oberhausen 24 21
19  Carl Zeiss Jena 22 18
20  Werder Bremen II 23 16
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